Eine grüne und goldene Region

Neben dem Grün der Weinberge, der Wiesen und Wälder glänzen goldfarbige Felder und Häuser. Nicht nur Wein wird hier angebaut, doch für diesen werden nur die besten Parzellen genutzt. In dieser wasserarmen Gegend werden die Landschaft und die Menschen mit angenehmen roten Wein „überflutet.“

 

Die Landwirtschaft der Region ist traditionell vielfältig. Felder und Wiesen liegen zwischen Wäldern und Weinbergen und ermöglichen eine artenreiche Tierhaltung (Kühe, Ziegen, Schafe und Pferde). Vereinzelt tauchen auch Baumgärten in der an ein Patchwork erinnernden Landschaft auf. Die Vielfalt der Landwirtschaft hat ebenfalls eine abwechslungsreiche und großzügige Gastronomie hervorgebracht. Nicht zuletzt genießt man von den Hügeln aus die Sicht auf viele bunte Felder und an besonders schönen Tagen sind die Alpen in der Ferne sehen.

 

Saint Vérand, Dareizé, Saint Loup

In Saint Vérand, Dareizé und Saint Loup fällt der Reichtum der Region ins Auge: Schönheit und Gastronomie trumpfen hier auf. Ganz zu schweigen von der besonderen Leichtigkeit des Seins „à la beaujolaise“, wo in einer besonders angenehmen und lockeren Atmosphäre gespeist und getrunken wird. So lockt in jedem Dorf mindestens ein Restaurant, das diesem Motto treu ist. Denn: Die berühmte Gastfreundschaft „beaujolaise“ wird von den Familienbetrieben sehr ernst genommen.

 

Im Mittelalter unterstanden unsere drei Dörfer der Abtei Savigny, diese wiederum der von Cluny. Die zahlreichen religiösen Monumente und Zeichen (Kreuze, Madonnen, Kapellen) sowie einige Schlösser erinnern noch an diese Epoche. Weitere, immer wieder auftauchende Blickfänge sind auch Blumen. Wie duftende Girlanden schmücken sie die Straßen des Beaujolais und unsere drei Dörfer. Die Landschaft geht mit den goldenen Steinen und den Blumen eine harmonische Einheit ein, ganz besonders in Saint Loup, das zu den Dörfern Frankreichs zählt, wo die meisten Blumen blühen.